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„mind-up your life“ – neue Wege im achtsamen Miteinander gehen!

Der Podcast bringt die Extraportion Achtsamkeit mit in die Welt! Entdecke den Mehrwert Achtsamkeit und heb das enorme Potential für Dich selbst und Dein Umfeld. Durch die Integration der Basiskompetenz Achtsamkeit zu mehr Fokus, Wachstum und Verbindung. Von der Methode zur Haltung – modern, lebendig und sinnstiftend. Achtsamkeit fördert im Miteinander das Vertrauen, die Offenheit, stärkt die Verbundenheit und trägt damit auch zu einer gesunden Lebensweise bei. In der Podcast-Reihe werden Dir jeden Mittwoch folgende Themen präsentiert oder Impulse und Anregungen gegeben: • Wie können wir achtsamer leben? Und was haben wir davon? • Wie kann man Achtsamkeit einüben? • Wie gehen Achtsamkeitsmeditationen? • Wie kann man Veränderungen liebenswert gestalten? • Welche Zutaten helfen für ein zufriedenes und erfülltes Leben? • Wie gehe ich mit schwierigen und unangenehmen Situationen um? • Was bedeutet eigentlich Work/Life Balance? • Wie finde ich die Themen im Beruf, die mich erfüllen? • Wie gehe ich mit Angst und Stress um? • Wie kann ich mich weiterentwickeln ohne abzuheben? Wenn Du mit Justus in Kontakt kommen möchtest oder Du Fragen oder Wünsche hast, dann maile an: justus.ludwig@mehrwert-achtsamkeit.de Gerne kannst Du Dich auch auf XING, Linkedin oder facebook mit Justus vernetzen. Regelmäßig veröffentlicht Justus auch Impulse bei Youtube – wenn Du über alle News auf dem Laufenden bleiben möchtest, dann abonniere doch einfach den Newsletter von Mehrwert Achtsamkeit unter: http://mehrwert-achtsamkeit.de/newsletter/ Wenn Dich das Thema Achtsamkeit interessiert, dann kannst Du auch gerne an den Auszeiten und „Starter-Kit-Achtsamkeit“-Wochenenden teilnehmen -> zur Anmeldung geht es hier http://mehrwert-achtsamkeit.de/was-wir-fur-sie-tun/auszeit-retreat/ Justus Ludwig ist ... • Mindful Leadership Coach • MBSR-Lehrer und Achtsamkeitstrainer (TAA) • Systemischer Coach & Berater • Dozent für Achtsamkeit in Unternehmen / Corporate Mindfulness Training (CMT) • Vortragsredner • ... Mensch mit Herz & Verstand und Begeisterung Besuchen Sie www.mehrwert-Achtsamkeit.de IMPRESSUM Justus Ludwig / Mehrwert Achtsamkeit info@mehrwert-achtsamkeit.de +49 211 957 86 141 Gebäude 37, Hansaallee 321 40549 Düsseldorf
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„mind-up your life“ – neue Wege im achtsamen Miteinander gehen!
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Mar 28, 2017

Das Leben wird so wie Du es gestaltest – klingt einfach und gleichzeitig merken viele Menschen wie herausfordernd dies ist. Und wir erkennen häufig gar nicht wie viele Möglichkeiten und Handlungsspielräume so um uns herum sind.

Im Arbeitsleben in unserem Job verbringen wir viel Zeit und auch dort gibt es jede Menge Optionen gut für uns zu sorgen und das Beste aus dem Augenblick rauszuholen.

In dieser Folge gibt es einige Perspektiven auf unsere Meetingkultur und Besprechungen – denn dort verbringen wir in der Regle viel Zeit und sind häufig damit sehr unzufrieden.

Es gibt viele, verschiedene Untersuchungen und Befragungen zum Thema Meeting-Kultur und Zufriedenheit mit Besprechungen in Organisationen – die Quint-Essenz zusammengefasst:

  • Für rund 58% der Befragten Mitarbeiter sind die Meetings unproduktiv
  • Gründe dafür sind vielfältig: es wird zuviel gejammert, Verantwortung wird abgeschoben, man verliert sich in Details, es wird monologisiert und andere werden abgewertet durch lästern etc.
  • Nur die Hälfte der Protokolle wird überhaupt gelesen
  • Bei Führungskräften ab der mittleren Ebene nimmt die Stundenanzahl an Meeting rapide zu – in manchen Betrieben machen Sie fast 60% der Arbeitszeit aus

Reflexionsfragen für Dich:

  • Was müsste sich an den Meetings verändern, damit ich anschließend motiviert und aktiviert herauskomme?
  • Was raubt mir Energie im Meeting und wer weiß davon?
  • Was wäre wenn wir die Meetings nicht mehr stattfinden lassen würden, was wären die Alternativen dazu?
  • Wie verteilen sich die Gesprächsanteile auf die Teilnehmer?

Also was sind Basics – wirkliche Grundvoraussetzungen für Besprechungen:

  • Unnötige Meetings vermeiden – also wirklich immer hinterfragen ob es Sinn macht und auch die Teilnehmer auf ein Minimum reduzieren
  • Vor dem Meeting eine Agenda verteilen, dann weiß jeder worum es geht und kann sich vorbereiten
  • Darin findet sich auch das Ziel der Besprechung wieder
  • In der Agenda steht ein Zeitrahmen an dem man sich hält, es gibt neben einem Moderator, einen Zeitnehmer ,der besonders darauf achtet und es gibt jemanden der das Protokoll schreibt
  • Protokolle eher kurz halten, wichtig sind klare, nachvollziehbare to-dos und Verantwortlichkeiten
  • Handys sind im Meetings aus
  • Pünktlichkeit ist Pflicht – das hat auch mit Respekt und Wertschätzung zu tun
  • Miteinander statt Gegeneinander – jeder sollte sich in die Besprechung einbringen und an Lösungen mithelfen
  • OneVoice: nach einem Meeting ist klar wie darüber an die Team berichtet wird

Mind-up your meeting – das achtsame Meeting gestalten – hier ein paar Möglichkeiten:

  • Beginne jedes Meeting mit Stille – einfach 2 Minuten Stille bewirken wahre Wunder – man kühlt runter, man kommt an, sortiert sich und hat dann einen ganz anderen
  • Einstiegsfrage an die Teilnehmer: Wie geht es Dir? Was treibt Dich um? Damit holt man jeden im Raum ab, jeder hat seine Punkte kurz angesprochen, ist sie damit los, man weiß wie es dem anderen geht ob jemand Kopfweh hat etc.
  • Alternative Einstiegsfrage: worüber hast Du Dich heute schon gefreut? Fokus wird auf das Positive gelegt und alle werden miteinbezogen
  • Output klären: man bespricht was bei dem Meeting herauskommen soll also nicht nur welche Ziele hat das Meeting sondern ganz konkret, was ist der Output heute, wenn die Besprechung rum ist – das erhöht die Zufriedenheit
  • Zuhören kultivieren: wirklich dem anderen Zuhören mit Offenheit, Präsenz und Wohlwollen und nicht Kopf schütteln, abwerten, aus dem Fenster schauen
  • Gut für den Körper sorgen: ausreichend Sauerstoff, nach einer Stunde eine Pause, ausreichend Getränke wie Wasser oder Tee, Obst, Trockenfrüchte und Nüsse anstelle von Süßigkeiten oder den ritualisierten Gebäcktellern
  • Im Kontakt sein: was bewegt den Einzelnen, Feedback und Rückmeldung geben ist so wichtig– wenn das nicht passiert bleibt Ihr nur an der Oberfläche – sicherlich das braucht ein wenig Übung aber wenn ihr wirklich im Kontakt seid, spürt ihr dieses Verbundensein und ihr entwickelt Euch weiter
  • Perspektiven wechseln: bewusst bei Themen immer wieder unterschiedliche Perspektiven einnehmen – der anderen Abteilungen, der Kunden, der Lieferanten – das hilft und unterstützt das Miteinander und verhindert nur im eigenen Saft zu kochen
  • Am Ende aus meiner Sicht die wichtigste Frage: was war heute gut? Was wollen wir beim nächsten Meeting verändern, was wollen wir verbessern? Was haben wir heute gelernt? Wenn das nicht passiert, gibt es keine Möglichkeit das Ihr Euch als Team verbessert und weiterkommt.
  • Zum Abschluß : nochmal ein – drei Minuten Stille

 

Die drei Extraportionen Achtsamkeit für Dich in dieser Woche:

  1. wähle bewusst mal einen anderen Sitzplatz im üblichen Besprechungsraum – das kannst Du als Vorgesetzter ebenso wie als Teilnehmer ausprobieren – verändere bewusst Deine Perspektive und überlege Dir dabei was könnte man noch verändern, damit alle mit mehr Zufriedenheit aus der Besprechung gehen?
  2. Werde Dir Deiner Einstellung zum nächsten Meeting bewusst und wähle für Dich eine andere z.B. im Sinne – was ein Geschenk mit diesen Menschen in dieser bezahlten Zeit zusammen! Suche mind. noch einen Punkt im Meeting für den Du dankbar bist. Beobachte was passiert und wie es Dir damit geht.
  3. Mach Deinen Kollegen beim nächsten Meeting mal bewusst eine Freude in dem Du vielleicht einen aufmunternden Spruch auf deren Platz legst, oder Apfelspalten anstelle Keksen auf den Tisch stellst oder irgendeine andere kleine Aufmerksamkeit vorbereitest. Ohne dafür irgendwas zu erwarten.

Wenn Du mit Justus in Kontakt kommen möchtest oder Du Fragen oder Wünsche hast, dann maile an: justus.ludwig@mehrwert-achtsamkeit.de

Gerne kannst Du Dich auch auf XING, LinkedIn oder facebook mit Justus vernetzen.

Regelmäßig veröffentlicht Justus auch Impulse bei Youtube – wenn Du über alle News auf dem Laufenden bleiben möchtest, dann abonniere doch einfach den Newsletter von Mehrwert Achtsamkeit.

Wenn Dich die Führungskompetenz Achtsamkeit neugierig macht, dann steige mit dem 6-wöchigen, umfassenden Coaching-Programm „mind-up-your-leadership“ ein – Infos dazu unter www.mind-up-your-leadership.de

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Mar 22, 2017

Wann hast Du das letzte Mal etwas Neues begonnen, warst Anfänger und Beginner?

Wir sind ja alle so megaprofessionell – egal wo ich mich umschaue – ich erlebe im Job oder in der Freizeit einen regelrechten Hype nach Professionalität – egal ob beim Kochkurs, beim Joggen oder im Job – die Welt wimmelt gerade so von Experten, die sich enorm auskennen oder dies zumindest behaupten. Bekennende Anfänger sind selten geworden ... wie schade :)

Und woran liegt das eigentlich, dass wir das nicht mögen ein Anfänger zu sein.

Wieso haben wir regelrecht Angst vor dem Nicht-Wissen? Ich verrate Dir wieso wir mehr Anfänger brauchen und was Du davon hast, wenn Du die Qualitäten eines Anfängers oder eines Beginners kultivierst und wie das geht.

In dieser Ausgabe lade ich Dich zu einer besonderen Extraportion Achtsamkeit mit einigen Übungen als Anfänger ein, die Du gut in Deinen Arbeitsalltag einbauen kannst. Ich hoffe, dass Du aus dieser Folge eine Inspiration oder eine Idee für neue Möglichkeiten für Dich mitnehmen kannst.

Ein Sekundärgewinn, wenn man sich in neue Situationen begibt: man schläft nicht ein – sondern ist hellwach. Und lebendig.

Wann hast Du das letzte Mal etwas Neues begonnen? Warst sozusagen Anfänger und hast es gemocht und diese Erfahrung genossen? Die meisten von uns mögen das eher nicht. Es wird eher vermieden ein unerfahrener Anfänger zu sein.

Das liegt sicherlich daran, dass wir als Erwachsene eher Angst haben, blöd dazustehen oder uns wohlmöglich zu blamieren. Denn unsere inneren Dämonen, Glaubenssätze, inneren Kritiker sind manchmal laut, vorlaut und werden überbewertet.

Das Modell der sogenannten Entwicklungsstufen beschreibt verschiedene Phasen:

  • Unbewusste Inkompetenz
  • Bewusste Inkompetenz
  • Bewusste Kompetenz
  • Unbewusste Kompetenz

 

Wieder der Anfänger werden, der wir mal in waren und uns damit bewusst einen Moment und eine Qualität wieder zurückholen, die in der Routine nicht dabei ist:

  • Staunen

Staunen ist so großartig - diese Qualität etwas zu sehen, zu erleben und wahrzunehmen als wäre es das erste Mal wird in der Achtsamkeit als Anfängergeist beschrieben – Du kannst dazu auch Entdeckergeist sagen.

 

Was brauchst Du für diesen Anfängergeist?

Entschlossenheit, Neugier und Offenheit

 

Zitat:

 „In einem Anfängergeist existieren unzählige Möglichkeiten, im Geist eines Experten nur wenige.“ (Shunryu Suzuki)

 

Buchempfehlung:

„Zen-Geist – Anfänger-Geist“ Shunryu Suzuki, Herder-Verlag

Der Geist eines Anfängers bringt die Aufmerksamkeit in das Hier und Jetzt, jeder Augenblick ist neu und einzigartig. Wir nehmen die Dinge mit Offenheit wahr mit allen Sinnen und lassen uns ein und unsere bisherigen Erfahrungen und Erwartungen drausssen.

Wir erlauben uns etwas zu betrachten und zu erleben, als würden wir es wirklich das erste Mal sehen. Und es ist eine Riesenherausforderung eine Art Disziplin die Dinge, die wir erleben nicht zu etikettieren mit „kenne ich schon“ oder „weiß ich bereits“.

Den Blick wieder frisch machen – unvoreingenommen.

Wenn Du Deinen Geist regelmäßig wie ein Entdecker trainierst, wirst Du die Schönheit und die Einzigartigkeit des Lebens mehr erleben und geniessen.

Hier meine Extraportionen Anfängergeist für Dich als Inspiration:

1.) Monotasking anstatt Multitasking - eine Tätigkeit in dieser Woche bewusst im Entdecker-Geist verrichten – zum Beispiel einen Apfel essen – den Apfel wirklich betrachten, ihn fühlen, riechen, schmecken als würdest Du zum ersten Mal einen Apfel essen . Du wirst bemerken – das ist viel intensiver und wirkt ganz häufig wie eine kleine Auszeit im Alltag. Kannst Du gut in Deine nächste Pause einbauen.

 

2.) eine Meditation mit Atemfokus praktizieren und dabei ganz bewusst im Geist des Anfängers den Fokus darauf legen, dass jeder Atemzug neu ist und einzigartig. Dabei mit Neugier jeden Atemzug beobachten und entdecken das jeder Moment neu ist.

 

3.) Eine Begegnung mit einem anderen Menschen entschlossen, frisch und vorurteilsfrei im Geist des Anfängers begehen – eine Hilfe kann dabei sein – sich im Geiste zu sagen: als wenn es das erste Mal wäre – als wenn es da erste Date wäre – wie freundlich, offen und neugierig interessiert wärst Du dann? Probiere es aus und übe Dich darin.

 

Zitat aus dem Gedicht „Stufen“ von Herrmann Hesse:

 

„... Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“

 

Ich wünsche Dir ganz viele wunderbare Augenblicke mit Anfängergeist – ganz gleich wo Du gerade bist. Und erinnere Dich daran: Deine Zukunft wird so wie Du sie gestaltest J

 

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Mar 15, 2017

Die Extraportion Achtsamkeit in dieser Folge beschäftigt sich mit Lächeln und Freundlichkeit! Wie können wir mehr inneres und äußeres Lächeln verschenken, was hält uns davon ab und welche Vorteile haben Lächeln und Freundlichkeit? Justus Ludwig gibt in dieser Folge einige Impulse, Beobachtungen und konkrete Extraportionen Achtsamkeit zum Üben. Und in dieser Folge steckt noch für alle Zuhörer eine besonders, freudvolle Überraschung versteckt drin – viel Spaß dabei. :)

Buchempfehlung:

Thich Nhat Hanh „Ich pflanze ein Lächeln“, im Goldmann-Arkana Verlag erschienen

Zitat der Folge:

„Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.“

Mind-up-Merksatz: Verändert sich unsere innere Welt, wandelt sich die äußere.

Reflexions-Fragen für Dich:

  • Wie wäre Dein Tag heute, wenn es darin mehr lächeln & Lachen geben würde?
  • Was wäre dann anders?
  • Wie würde es Dir gehen, wenn Dir mehr Freundlichkeit, Wohlwollen und Lächeln begegnen würde?
  • Wieviel Lächeln hast du bisher auf Deinen Wegen gepflanzt?

 

Meine Empfehlung für die Extraportion Achtsamkeit:

  • Praktiziere : ALI Ali steht für Atmen, Lächeln und i für Innehalten
  • Einfach zwischendurch 2-4 tiefe Atemzüge nehmen, ein sanftes warmes inneres Lächeln von innen heraus entstehen lassen und innehalten
  • Wenn Du das insbesondere vor Gesprächen übst, wirst Du spüren wieviel mehr innerer Freiraum, Weite und Zentrierung dadurch entsteht
  • Entscheide Dich bewusst für einen Pflanztag des Lächelns, z.B. dem Pförtner den Du triffst, der Bäckereifachverkäuferin oder der Politesse bewusst ein Lächeln schenken – einen Energiekontakt herstellen – in die Augen schauen – ganz im Sinne von wir sind alle verbunden
  • Und wenn Du mal richtig unter Druck bist oder gestresst: dann empfehle ich Dir gehe auf die Toilette schaue in den Spiegel und ziehe die Mundwinkel 22 Sekunden nach oben und lächel Dich bewusst und intensiv selbst an – ich habe das immer zwischendurch insbesondere bei schwierigen Verhandlungen getan und kann das echt empfehlen – aber dran denken mind. 22 Sekunden!

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Mar 8, 2017

„Output ohne Input – die Stille in Dir“ #6

Die Extraportion Achtsamkeit in dieser Folge beschäftigt sich mit Stille – auch, wenn das für dieses Medium des Podcastens ein Pradoxon oder eine Herausforderung  ist. Deswegen biete ich Dir heute zunächst einige Gedanken zu unserem Wechselspiel von TUN und SEIN an, das häufig auch alles andere als still ist, nämlich eher laut. Und ich gebe Dir drei konkrete Ideen für eine Extraportion Achtsamkeit in Deinem Leben die Dir vielleicht eine prima Unterstützung für Deinen Alltag sein kann, und auch eine gute Prophylaxe wenn gerade mal wieder der berühmte Bär tobt, oder das Faß kurz vorm überlaufen ist.

Zitat Saki Santorelli, Mitgründer des Center for Mindfulness: „Tun darf durch Sein wieder in die Balance gebracht werden.“

Reflexions-Fragen für Dich:

  • Wie intensiv sind meine Tage mit Tun, Machen und Erledigungen gefüllt?
  • Wo und in welchen Bereichen meines Lebens habe ich Muße – also Sein – Nichts-Tun?
  • Was passiert, wenn ich mal nichts machst?
  • Und wie lange erlaube ich mir diese Phasen?

Stille ist tut uns gut und ist clever – vor allem auch für Dein Gehirn – drei Punkte:

  1. Stille stabilisiert Deine Gesundheit

Schon zwei Minuten Stille lassen uns deutlich entspannen, den Blutdruck senken und den Blutfluss im Gehirn stimulieren – dazu gibt es gute Studien und solide Forschung.

  1. Stille lädt Deine Ressourcen unaufgeregt auf

So oft Reize auf unser Gehirn einströmen, so gut tut es ihm, wenn diese Befeuerung mal reduziert oder „abgestellt“ wird.

Je länger wir unserem Gehirn keine Pause gönnen, desto müder wird es und lässt sich auch schneller lässt ablenken.

Unsere kognitiven Ressourcen erholen sich, wenn wir in eine Umgebung eintreten, die uns mit weniger Reizen konfrontiert. Denn dann muss unser Gehirn weniger Informationen verarbeiten oder sortieren nach wichtig oder unwichtig.

  1. Stille fördert unsere Kreativität-Abteilung

Wenige Minuten in Stille regen die Gehirnareale an, die für unsere Kreativität und Emotionen zuständig sind – auch deshalb ist Stille eine wunderbare Sache.

Zitat von Lao Tse:Stille ist eine Quelle großer Stärke.“

Deswegen empfehle ich Dir heute drei Extraportionen Stille & Achtsamkeit:

  • Der Frühling hat begonnen – gehe dieser Woche einmal ganz bewusst in die Natur – Handy aus - und lausche der Stille – der Frühling hat seine eigenen Klänge. Nimm` bewusst einen Moment im Wald oder auf einer Wiese, einem Parkplatz oder Deinem Garten, um den Zauber der Natur-Stille zu geniessen
  • Besonders wenn aktuell viel los ist bei Dir – viele Themen, Anspannung, Nervenaufreibendes und Du den Eindruck hast, das Fass läuft gleich sprichwörtlich über – dann beginne damit Dir täglich Momente von 2-5 Minuten Stille während des Tages zu schenken. Stell Dir einen Wecker für 2-5 Minuten – Augen schließen und die Achtsamkeit auf den Atem legen. Einfach nur den Atem beobachten und das Ein- und Ausatmen fokussieren. Das Immerwieder-Zurückkommen zum Atem bringt unsere Gedanken unseren Geist zur Ruhe. Übe dich in der Stille. Regelmäßig. Übe und lerne Stille zu integriere und laß die Stille zu Deiner Lieblings-Insel im hektischen Treiben werden.
  • Bewusst eine Phase am Tag ohne Dauerberieselung von Musik oder dergleichen – vielleicht mal eine Autofahrt ohne automatisch das Radio anzuschalten – vielleicht Bügeln ohne den Fernseher laufen zu lassen – bewusst in Alltagssituation zusätzliche Geräusche abstellen

Buchempfehlung:

„Stille in der Stadt“ von Ursula Richard - ein City-Guide für kurze Auszeiten und überraschende Begegnungen mit Stille

Auszeiten mit Stille & Achtsamkeit: Wenn Dich das Thema Stille und Achtsamkeit interessiert, dann kannst Du auch gerne an den Auszeiten und „Starter-Kit-Achtsamkeit“-Wochenenden teilnehmen -> zur Anmeldung geht es hier.

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Achtsamkeit fördert im Miteinander das Vertrauen, die Offenheit, stärkt die Verbundenheit und trägt damit auch zu einer gesunden Lebensweise bei.

In der Podcast-Reihe werden Dir jeden Mittwoch folgende Themen präsentiert oder Impulse und Anregungen gegeben:

  • Wie können wir achtsamer leben? Und was haben wir davon?
  • Wie kann man Achtsamkeit einüben?
  • Wie gehen Achtsamkeitsmeditationen?
  • Wie kann man Veränderungen liebenswert gestalten?
  • Welche Zutaten helfen für ein zufriedenes und erfülltes Leben?
  • Wie gehe ich mit schwierigen und unangenehmen Situationen um?
  • Was bedeutet eigentlich Work/Life Balance?
  • Wie finde ich die Themen im Beruf, die mich erfüllen?
  • Wie gehe ich mit Angst und Stress um?
  • Wie kann ich mich weiterentwickeln ohne abzuheben?

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Mar 1, 2017

In dieser Podcast-Ausgabe geht es darum wie wir bewusst und achtsam in den Tag am Morgen starten können. Dazu macht es manchmal Sinn bewusst zu reflektieren, wie wertvoll ein neuer Tag ist, den wir geschenkt bekommen.

Es ist alles andere als selbstverständlich, dass wir diesen Tag heute zur Verfügung haben – das ist uns nicht immer bewusst und klar, denn wir gehen abends ins Bett und denken einfach : morgen ist die Fortsetzung von heute. Das ist aber nur eine Annahme – natürlich kann es sein, dass wir am nächsten Tag aufwachen und alles geht so weiter wie bisher – es kann aber auch genau anders sein. Ich wünsche Dir ein ganz langes und vitales Leben aber mir ist es selbst auch ganz viele Jahre so gegangen, dass ich mir überhaupt nicht bewusst gemacht habe, welches Glück ich habe, morgens gesund aufzuwachen.

Und wir haben ja auch noch zusätzlich dieses Geschenk in einer Umgebung wach zu werden in der wir nicht um unser Leben fürchten müssen, weil es durch äußere Einflüsse wie zum Beispiel Krieg oder Naturkatastrophen in Gefahr ist. Das heißt, wenn wir uns dieser Geschenke bewusst werden, dann wird schnell klar, dass es alles andere als selbstverständlich ist, einen neuen Tag Leben zu erhalten.

Hier ein kleines Experiment mache: zeichne auf einem Blatt Papier eine Linie und jeder Zentimeter steht für ein Lebensjahr – zeichne diese Linie so lange wie Du vemutest oder glaubst alt zu werden. Dann markiere auf der Linie die Zentimeter, die bereits hinter Dir liegen – eventuell bist Du in der zweiten Halbzeit oder es liegt noch ein gutes Drittel vor Dir. Es kann auch sein, dass Du Dir das nicht ansehen möchtest. Ich glaube je bewusster wir uns unserer Zeit und unserer Vergänglichkeit werden, desto lebendiger, präsenter und achtsamer werden wir mit jedem Tag – jeder Begegnung und jeder Aktivität.

Reflexions-Fragen für Dich:

  • Ist dieser Tag gefüllt mit den Themen, die Dir wichtig sind?
  • Wie setzt Du Deine Herzensanliegen um?
  • Was kannst Du erkennen an der Art wie Du durch Dein Leben läufst?
  • Lebst Du oder funktionierst Du?
  • Welche Überschrift oder welche Überschriften trägt Dein Tag / Dein Jahr / dieses Jahrzehnt in Deinem Leben?

 

Zitat: Roger Willemsen „Wir beschleunigen das Leben in der Angst, wir könnten es verpassen. Und indem wir es beschleunigen, verpassen wir es.“

Buchtipp:

„5 Dinge die Sterbende am meisten bereuen“  von Bronnie Ware, im arkana-Verlag erschienen

Neue Morgenroutine – ein achtsamer Wake-up Call für Dich als Tageseinstieg:

Wenn Du wach wirst, anstatt den ersten Gedanken darauf zu verschwenden – Mist ich muss aufstehen – alternativ eine Minute eine kleine Dankbarkeits-Übung zu machen – im Sinne von einfach liegen bleiben und bewusst freundlich überlegen innehalten wofür bin ich heute jetzt dankbar? Das braucht vielleicht am Anfang etwas Zeit aber ich mir sicher, es gibt tausend Gründe für Dich dankbar zu sein.

Und bitte jeden Tag etwas anderes suchen als am Vortag.

Anschließend noch nicht im Reflex aufstehen sondern einfach den Tagesablauf visualisieren – stell Dir einen Moment vor was ansteht – wie wirst Du durch Deinen Tag gehen, wen triffst Du – was ist geplant. Der Vorteil dieser Übung ist, dass Du damit eine gute und ruhige Vorbereitung hast , auch wenn dann am Tag herausfordernde Termine sind – Du bist schon einmal da durch gegangen und somit kann sich mehr Ruhe einstellen. Gehe bitte Deinen gesamten Tag einmal durch und stelle ihn Dir vor. Dann erst aufstehen.

Dann gehe bewusst in die Küche und trinke ein Glas Wasser – egal ob kalt oder lauwarm – wichtig ist dieses bewusste Wassertrinken – Du gönnst Dir eine Erfrischung von innen – und Wasser ist unser Lebensmittel – also Mittel zum Leben. Danach kannst Du eine kleine Meditation machen – ich empfehle mind. 5 Minuten zum Beispiel Atemfokus o.ä. wichtig ist, dass Du bevor das ganzen Machen und Tun am Tag los geht, dass Du  Dir einen Moment in Stille bereitest und Deinen Denker bewusst und achtsam zentrierst.

Wenn das durch ist, kannst Du noch eine kleine körperliche Übung machen Kniebeugen einen Sonnengruß oder irgendetwas anderes  - dann erst startest Du in Deine „Morgenlogistik“.

Was brauchst Du dazu– Entschlossenheit, Offenheit & Neugier und die Bereitschaft ca. 8 -10 Minuten früher aufzustehen.

Ich fasse diesen neuen Wake-up call bzw. diese Morgenroutine nochmal zusammen:

  1. Dankbarkeits-Übung 1 Minute
  2. Tage visualisieren 1 Minute
  3. Ein Glas Wasser trinken 1 Minute
  4. Eine Meditation machen 5 Minuten
  5. Eine körperliche Übung 1 Minute

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